Dialyseferienreise Kreta 2025
Mittwoch, 1. Juli 2026
Sommerfest des Dialyseverein Weiden 2026
Die Regionalgruppe Weiden des Landesverband Niere Bayern e.V. feiert auch in diesem Jahr ihr alljährliches Sommerfest.
Es findet statt am Donnerstag, 30. Juli 2026 um 18.30 Uhr in Neustadt, Freyung 6 im Pizzagarten Gino mit Pizza all you can eat. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.
Die Einladung mit allen wichtigen Informationen finden Sie hier.
Donnerstag, 25. Juni 2026
Erfolgreiche Teilnahme am Mainauenlauf 2026
Unsere lebertransplantierte Dialysepatientin Renate Ziegler nahm mit großem Erfolg am diesjährigen Jubiläums-Mainauenlauf in der Kategorie Nordic Walking teil. Frau Ziegler darf sich über einen grandiosen 5. Platz in ihrer Altersgruppe freuen. Wir gratulieren sehr herzlich und freuen uns mit ihr!


Mittwoch, 21. Januar 2026
Einladung zur Mitgliederversammlung des Dialysevereins Weiden
Am Samstag, dem 18. April findet in Ansbach die Mitgliederversammlung des Dialysevereins statt. Hierzu. ergeht herzliche Einladung.
Den Flyer zur Veranstaltung mit allen Detail können Sie hier herunterladen.
Herr Nowy schreibt vorweg:
Hallo zusammen,
anbei sende ich Euch die Einladung zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen. Da bereits das Vorstandsteam für die kommenden drei Jahre gefunden werden konnte, braucht niemand daheimbleiben, weil er Angst hat, gewählt zu werden🤔😉
Bei der Regionalleitertagung im Oktober 2025 wurde mehrheitlich entschieden, dass die MV 2026 nur als Tagesveranstaltung durchgeführt wird. Aufgrund der umfangreichen Arbeiten für die MV im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit dem 50-jährigen Jubiläum, war es auch der Wunsch unseres Vorsitzenden, Herrn Thomas Ganzer.
Ich hoffe jedoch, dass dies unsere Lust auf einen gemeinsamen Samstag in Franken nicht trübt und wir wieder eine respektable „Ausflugs-Truppe“ werden.
Schöne Grüße
Franz & Karlheinz
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Dialyseverein Weiden – Herzliche Einladung zum gemeinsamen Frühstück
Liebe Mitpatienten, liebe Freunde,
bei unserem nächsten Treffen wollen wir gemeinsam mit einem leckeren Frühstück in den Sonntag starten.
Los gehts am Sonntag, den 25. Januar 2026 ab 10 Uhr,
zum „Familiengasthof Schaller“ in Floß (ehem. Raststation am Bocklradweg), Vohenstraßer Straße 21
ein reichhaltiges Frühstücksbuffet serviert.
Preis für Mitglieder 10,00 €, Nichtmitglieder 15,50 €, inkl. Kaffee, Tee, Säfte
Eine Anmeldung ist unbedingt bis spät. Dienstag, 20. Januar 2026 erforderlich !
Bitte telefonische Anmeldung bei Herr Nowy Tel. 09602 / 1301 oder 0176 / 66 60 91 81
Weitere Informationen erhalten Sie hier im Downloadbereich.
Wir wünschen Ihnen einen Guten Appetit!
Ihr Team des Dialysecentrums Bayreuth – Pegnitz – Kemnath
Sonntag, 21. September 2025
„Soweit die Füße tragen“ – Der Dialyeverein Weiden lädt ein!
Füße sind bei Nierenkranken und Dialysepatienten extrem gefährdet. Wir schauen deshalb 1 mal pro Monat die Füße unserer Dialysepatienten an, kontrollieren ob sich Wunden, Rötungen oder Druckstellen entwickelt haben.
Warum sind die Füße unserer Patienten so gefährdet?
- Schlechte Durchblutung: Kleine Verletzungen heilen deutlich langsamer oder oft auch gar nicht
- Infektionsgefahr: Wunden können sich dann schnell entzünden. Es können sich Bakterien ansiedeln, es kann schnell auch zu einer Blutvergiftung kommen.
- Empfindliche Haut: Die Haut ist oft trocken und kann deshalb leicht aufbrechen.
- Nervenschäden: Druck und Schmerzen spüren viele Patienten of nicht oder eben viel zu spät. Diese Problem besteht insbesondere bei Diabetikern.
Um so wichtiger ist bei unseren Patienten ein gutes Schuhwerk, hier hilft in vielen Fällen nur ein auf die Bedürfnisse der Füße besonders angepasste Schuhe.
Für die Anfertigung der Schuhe gibt es speziell ausgebildete Schuhmacher, die fachmännisch sich auf jeden einzelnen Fuß einstellen können erforderlich.
Der Dialyseverein Weiden veranstaltet deshalb eine Besichtigung eines Fachbetriebs für Orthopädieschuhtechnik.
Der Inhaber des Fußwerks, Herr Horst Schedl, Meister der Orthopädie-Schuhtechnik, persönlich gibt Einblicke in seine Werkstatt.
Termin: Donnerstag, 30. Oktober
Beginn: 17.30 Uhr (Dauer ca. 60 Minuten)
Anschließend kehren alle Mitglieder und Nicht-Mitgleider des Dialysevereins beim neuen Wirt der Stadthalle in Neustadt in die „Metzgers`Kich“ ein.
Übrigens, ob Mitglied im Diealyseverein oder nicht, ist herzlich willkommen und über neue Gesichter freuen sich der Dialyseverein Weiden immer!
Anmeldung ist bitte unbedingt bis spätestens 23. Oktober erforderlich!
wie immer bei Franz Nowy
unter Tel. 09602 / 1301 oder 0176 / 66 60 91 81 erbeten.
Weitere Informationen erhalten Sie wie immer hier in unserem Downloadbereich.
Donnerstag, 11. September 2025
Gratulation zum erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung zur Medizinischen Fachangestellten
Im Juli 2025 haben 2 unserer Auszubildenden nach 3 Jahren Ausbildung in unserer Nephrologischen Praxis an den Standorten Bayreuth, Pegnitz und Kemnath erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen und das mit hervorragendem Resultat. Maira und Vanessa waren unter den 3 besten Absolventinnen an der staatlichen Berufsschule Bayreuth! Wir gratulieren von Herzen!
Um so mehr freuen wir uns, dass wir beide nach erfolgreichem Abschluss bei uns natürlich gerne als hervorragend ausgebildete und bestens eingearbeitet Mitarbeiterinnen einstellen konnten.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Mit viel Einsatz, harter Arbeit und viel Leidenschaft haben Sie alle Ihre Aufgaben und Ausbildungsziele zielstrebig gemeistert. Beide Auszubildende waren schon während ihrer Ausbildung feste Stützen in unserem Team.
Wir sind stolz auf Ihre Entwicklung!
Zu guten Azubis gehören aber auch gute Ausbilder. Wir bedanken uns deshalb auch an dieser Stelle bei unseren Ausbilderteam unter der Leitung von unserer Petra.


Montag, 18. August 2025
Der Dialyseverein Weiden zu einem Adventsausflug in die Berge ein.
Los geht´s am ersten Adventwochenende, 28. bis 30. November 2025.
Startzeit 13:15 Uhr ab Neustadt an der Waldnaab.
Zunächst geht es nach Filzmoos im Salzburgerland ins Hotel Bischoffsmütze. Am Folgetag steht nach dem Frühstück eine Busrundfahrt nach Ramsau auf dem Programm. Sie genießen das wunderbare Panorama im Pongau. Es folgt eine Kutschfahrt zu den Hofalmen. In der Oberhofalm gibt es Kaffee, Kuchen oder auch eine Brotzeit.
Sie erleben Weihnachtidylle mit unvergesslichem Bergadvent mit ursprünglicher Weihnachtsstimmung. Abend steht noch ein kleiner Rundweg zum Almsee auf dem Programm.
Sonntag geht es dann über das Salzburgerland zurück.
Ankunft ist für 20:00 Uhr in Neustadt an der Waldnaab vorgesehen.
Zur Reservierung der Zimmer bittet der Dialyseverein um Anmeldung in bis spätestens 12. September 2025 unter der Tel.-Nr. 09602-1301 oder 0176-66609181.
Fragen kann wie immer Herrn Nowy beantworten.
Eine ausführliche Beschreibung erhalten Sie wie immer hier in unserem Downloadbereich.
Freitag, 27. Dezember 2024
Wirkungsweise von Ivermectin bei Long und Post-COVID-Syndrom, Post-Vac-Syndrom und ME/CFS
das Wichtigste kurz erklärt
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Ivermectin wurde ursprünglich als Antiparasitikum entwickelt, hat jedoch in den letzten Jahren Aufmerksamkeit für seine potenziellen antiviralen und entzündungshemmenden Eigenschaften erlangt. Diese Eigenschaften wurden in verschiedenen Studien untersucht, die eine mögliche Anwendung bei Long COVID und Post COVID-Syndromen vorschlagen, obwohl die Datenlage noch nicht abschließend ist.
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1. Antivirale Wirkung:
Ivermectin kann die Replikation von RNA-Viren, wie SARS-CoV-2, hemmen. Dies geschieht durch die Hemmung des Importin-α/β-Transportweges, der vom Virus genutzt wird, um virale Proteine in den Zellkern zu transportieren. Dadurch wird die virale Replikation unterdrückt. Einige In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Ivermectin die Replikation von SARS-CoV-2 in Zellkulturen hemmen kann. Jedoch sind die benötigten Konzentrationen, die in diesen Studien verwendet wurden, deutlich höher als die, die im menschlichen Körper nach oraler Einnahme erreicht werden.
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2. Entzündungshemmende Wirkung:
Eines der Hauptprobleme bei Long COVID und Post COVID ist die anhaltende Entzündungsreaktion, die durch die initiale Infektion ausgelöst wurde. Ivermectin scheint eine entzündungshemmende Wirkung zu haben, indem es die Produktion von pro-inflammatorischen Zytokinen wie IL-6, IL-1β und TNF-α senkt. Diese Zytokine sind oft erhöht bei Patienten mit schweren COVID-19-Verläufen und werden auch mit den langanhaltenden Symptomen in Verbindung gebracht.
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3. Modulation des Immunsystems:
Ivermectin zeigt immunmodulatorische Eigenschaften, die bei der Behandlung von Long COVID und Post COVID-Syndromen nützlich sein könnten. Es scheint sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort zu beeinflussen, was eine Normalisierung der überaktiven Immunreaktion nach einer COVID-19-Infektion begünstigen könnte.
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4. Blockierung der Bindung an den ACE2-Rezeptor:
Ivermectin kann möglicherweise die Bindung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins an den ACE2-Rezeptor hemmen. Diese Bindung ist der erste Schritt, den das Virus benötigt, um in menschliche Zellen einzudringen. Indem Ivermectin diesen Mechanismus blockiert, könnte es theoretisch die weitere Verbreitung des Virus im Körper verhindern, auch wenn dies primär in In-vitro-Studien nachgewiesen wurde.
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5. Antioxidative Eigenschaften:
Langzeitfolgen von COVID-19 sind häufig mit oxidativem Stress und Gewebeschäden verbunden. Es gibt Hinweise darauf, dass Ivermectin antioxidative Eigenschaften hat, die helfen könnten, den oxidativen Stress zu reduzieren, der durch die virale Infektion verursacht wird. Dies könnte dazu beitragen, Zellschäden und damit verbundene Symptome zu minimieren.
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6. Beeinflussung des GABA-Rezeptorsystems:
Ivermectin interagiert mit GABA-Rezeptoren im zentralen Nervensystem und hat dadurch eine dämpfende Wirkung auf die neuronale Aktivität. Dies könnte helfen, einige der neurologischen Symptome zu lindern, die bei Long COVID häufig auftreten, wie z.B. Brain Fog, Schlafstörungen und chronische Erschöpfung.
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Aktueller Stand der Forschung:
Die klinischen Daten zur Anwendung von Ivermectin bei Long COVID und Post COVID sind derzeit begrenzt. Eine Reihe von Studien untersuchen den Nutzen von Ivermectin in verschiedenen Stadien von COVID-19, darunter Long COVID, aber es gibt derzeit keine hochrangigen, konsistenten Daten, die den Einsatz klar unterstützen. Es ist wichtig, diese Ergebnisse im Kontext der Dosierung und möglicher Nebenwirkungen zu sehen, da die antiviralen Effekte von Ivermectin in In-vitro-Studien nur bei sehr hohen, nicht im Menschen erreichbaren Konzentrationen beobachtet wurden. Randomisierte kontrollierte Studien mit ausreichend statistischer Power sind notwendig, um klare Schlussfolgerungen zu ziehen.
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Sicherheit und Dosierung:
Obwohl Ivermectin als sicher gilt, wenn es in seiner ursprünglichen Indikation (z.B. gegen Parasiten) verwendet wird, gibt es Bedenken hinsichtlich der Dosierung und der potenziellen Toxizität, wenn es off-label für COVID-19 verwendet wird. Hohe Dosen können zu neurologischen Nebenwirkungen wie Verwirrtheit, Krampfanfällen und Koma führen.
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Fazit:
Ivermectin zeigt in präklinischen Studien vielversprechende Eigenschaften, die theoretisch bei der Behandlung von Long COVID und Post COVID-Syndromen von Nutzen sein könnten. Dies umfasst antivirale, entzündungshemmende, antioxidative und immunmodulierende Effekte. Allerdings fehlt es derzeit noch an ausreichenden klinischen Daten, die den Einsatz von Ivermectin bei diesen Erkrankungen durchgängig empfehlen lassen. Derzeit sollten Therapien mit Ivermectin nur im Rahmen von klinischen Studien oder unter strenger ärztlicher Überwachung durchgeführt werden, um potenzielle Risiken und Nebenwirkungen zu minimieren.
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Sollten Sie Fragen zum Long-, Post-Covid-Syndrom, Post-Vac-Syndrom oder ME/CFS beziehungsweise den Therapie haben melden Sie sich bitte jederzeit gerne bei uns in der Praxis unter der Telefonnummer 0921-5072020 oder 0921-50720221. Sie können uns auch gerne eine E-Mail schreiben an robin.satanovskij@dialysecentrum.de info@dialysecentrum.de oder qs@dialysecentrum.de
Hauptansprechpartner in unserer Praxis sind von Pflegerischer Seite Schwester Lisa und von ärztlicher Seite Herr Dr. med. Robin Satanovskij (Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie)
Nephrologische Praxis, DialyseCentrum, AphereseCentrum in der Spinnerei
Dr. med. Andreas Reihl
Dr. med. Robin Satanovskij
Frau Gabriele Fischer
Dr. med. Susanne Reihl
Dr. med. Hans-Peter Hild
Spinnereistr. 7
95445 Bayreuth
Telefon: 0921-507202-0
Fax: 0921-507202-10
E-Mail: info@dialysecentrum.de
www.dialysecentrum.de
Freitag, 27. Dezember 2024
Wirkungsweise von Low Dose Naltrexon (LDN) bei Long und Post-COVID-Syndrom, Post-Vac-Syndrom und ME/CFS
das Wichtigste kurz erklärt
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Low-Dose Naltrexon (LDN) wird bei Long COVID, Post COVID-Syndrom und ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) eingesetzt, weil es eine Reihe von biologischen Mechanismen beeinflusst, die mit diesen Erkrankungen zusammenhängen. Die Hauptwirkungen von LDN, die seine Anwendung in diesen Bereichen unterstützen, basieren auf immunmodulierenden, entzündungshemmenden, neuroprotektiven und schmerzlindernden Eigenschaften.
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1. Immunmodulation
LDN wirkt als Immunmodulator, indem es die Immunantwort ausbalanciert, was besonders bei Fehlregulationen des Immunsystems, wie sie bei Long COVID und ME/CFS vermutet werden, hilfreich ist. Durch die kurzfristige Blockade von Opioidrezeptoren stimuliert LDN die Produktion von Endorphinen, die sowohl das Immunsystem regulieren als auch entzündliche Prozesse dämpfen können.
Opioidrezeptor-Blockade:
Die vorübergehende Blockierung der Opioidrezeptoren führt zu einer erhöhten Produktion körpereigener Opioide (Endorphine), die entzündungshemmend wirken und das Immunsystem positiv beeinflussen.
TLR4-Hemmung:
LDN hemmt den Toll-like-Rezeptor 4 (TLR4), einen Schlüsselfaktor in der Entzündungsantwort. Dadurch wird die Produktion entzündungsfördernder Zytokine wie IL-6 und TNF-α verringert, die sowohl bei Long COVID als auch bei ME/CFS eine Rolle spielen.
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2. Entzündungshemmende Wirkung
Chronische Entzündungen sind eine zentrale Ursache vieler Symptome bei Long COVID und ME/CFS. LDN reduziert die Entzündungsreaktionen im Körper, indem es entzündungsfördernde Zytokine und Signalwege dämpft.
Zytokinhemmung:
LDN reduziert die Produktion proinflammatorischer Zytokine, die in beiden Krankheitsbildern erhöht sind. Dies kann Symptome wie Müdigkeit, Schmerzen und kognitive Probleme (z. B. Gehirnnebel/brain fog) lindern.
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3. Neuroinflammation und kognitive Symptome
LDN hat neuroprotektive Eigenschaften, indem es die Aktivierung von Mikroglia im Gehirn hemmt. Mikroglia sind Immunzellen des zentralen Nervensystems, die bei chronischer Aktivierung neurotoxische Substanzen freisetzen und zu Symptomen wie Gehirnnebel/brain fog und kognitiven Beeinträchtigungen beitragen.
Mikroglia-Hemmung:
Durch die Hemmung der überaktiven Mikroglia kann LDN Neuroinflammation reduzieren, was zu einer Verbesserung der kognitiven Funktionen bei Long COVID und ME/CFS führt.
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4. Schmerzlinderung
Chronische Schmerzen sind ein häufiges Symptom bei Long COVID und ME/CFS. LDN kann die Schmerzempfindlichkeit verringern, indem es entzündliche Prozesse im zentralen Nervensystem dämpft und die zentrale Sensibilisierung, die bei diesen Schmerzen eine Rolle spielt, reduziert.
Gliazell-Hemmung:
LDN reduziert die Aktivität von Gliazellen, die bei Überaktivierung zu chronischen Schmerzen und erhöhter Schmerzempfindlichkeit beitragen können.
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5. Unterstützung des Heilungsprozesses bei Gewebeschäden
LDN fördert die Heilung von geschädigtem Gewebe, indem es die entzündliche Umgebung verändert und den Heilungsprozess durch eine verbesserte Immunregulation und die Stimulation von Endorphinen unterstützt. Dies könnte insbesondere bei anhaltenden Entzündungen und Schäden im Zusammenhang mit Long COVID von Nutzen sein.
Geweberegeneration:
Durch die Hemmung von Entzündungsprozessen und die Modulation des Immunsystems unterstützt LDN den natürlichen Heilungsprozess im Körper.
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6. Förderung des psychischen Wohlbefindens
LDN kann das psychische Wohlbefinden verbessern, indem es die Produktion von Endorphinen steigert. Diese körpereigenen „Glückshormone“ tragen zur Verbesserung der Stimmung bei und können Angstzustände und Depressionen, die häufig mit Long COVID und ME/CFS einhergehen, mildern.
Endorphinsteigerung:
Die erhöhte Endorphinproduktion unter LDN kann zu einer Verbesserung der Stimmung und des allgemeinen Wohlbefindens führen, was besonders für Patienten mit psychischen Belastungen im Rahmen chronischer Erkrankungen hilfreich sein kann.
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7. Wissenschaftliche Evidenz
Fallberichte und kleinere Studien bei ME/CFS und Long COVID zeigen, dass LDN positive Effekte auf Symptome wie Müdigkeit, Schmerzen, kognitive Probleme und das allgemeine Wohlbefinden haben kann. Größere Studien sind jedoch notwendig, um diese Ergebnisse umfassend zu bestätigen.
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Zusammenfassung
LDN wird bei Long COVID, Post COVID-Syndrom und ME/CFS eingesetzt, weil es:
– Das Immunsystem reguliert und entzündliche Prozesse verringert.
– Neuroinflammation und kognitive Beeinträchtigungen lindert.
– Chronische Schmerzen durch Hemmung von Gliazellen reduziert.
– Den Heilungsprozess bei Gewebeschäden unterstützt.
– Das psychische Wohlbefinden durch Steigerung der Endorphinproduktion fördert.
– Ein gutes Sicherheitsprofil mit milden, gut verträglichen Nebenwirkungen aufweist.
LDN bietet daher eine vielversprechende, nebenwirkungsarme Option zur Behandlung dieser komplexen und chronischen Erkrankungen.
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Sollten Sie Fragen zum Long-, Post-Covid-Syndrom, Post-Vac-Syndrom oder ME/CFS beziehungsweise den Therapie haben melden Sie sich bitte jederzeit gerne bei uns in der Praxis unter der Telefonnummer 0921-5072020 oder 0921-50720221. Sie können uns auch gerne eine E-Mail schreiben an robin.satanovskij@dialysecentrum.de info@dialysecentrum.de oder qs@dialysecentrum.de
Hauptansprechpartner in unserer Praxis sind von Pflegerischer Seite Schwester Lisa und von ärztlicher Seite Herr Dr. med. Robin Satanovskij (Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie)
Nephrologische Praxis, DialyseCentrum, AphereseCentrum in der Spinnerei
Dr. med. Andreas Reihl
Dr. med. Robin Satanovskij
Frau Gabriele Fischer
Dr. med. Susanne Reihl
Dr. med. Hans-Peter Hild
Spinnereistr. 7
95445 Bayreuth
Telefon: 0921-507202-0
Fax: 0921-507202-10
E-Mail: info@dialysecentrum.de
www.dialysecentrum.de
Freitag, 27. Dezember 2024
Ausflug in die JVA Weiden
Der Dialyseverein Weiden lädt zur Besichtigung der Justizvollzugsanstalt in Weiden ein.
Eingeladen sind alle, die sich mal für 2 Stunden in mein Leben als Inhaftierter hineinversetzen wollen.
Die Veranstaltung findet am Freitag dem 31. Januar 2025 statt. Treffpunkt ist um 13:45 Uhr am-Parkplatz vor dem Gefängnis. Das Mindestalter für eine Teilnahme ist 14 Jahre.
Die Veranstaltung wird etwa 2 Stunden dauern.
Genaue Details entnehmen Sie bitte wie immer dem Flyer in unserem Downloadbereich.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Es muss deshalb unbedingt eine Anmeldung bis spätestens zum 25. Januar 2025 unter der bekannten Telefonnummer 09602-1301 bei Herrn Nowy erfolgen.
Das Team des Dialysezentrums Kemnath würde sich freuen, wenn Sie alle nach der Veranstaltung wieder auf freiem Fuß gesetzt werden würden.
Wie immer wünschen wir eine gelungene Veranstaltung!